Virtuelle Welten für Kinder

Posted by gdoe on Oktober 26th, 2007

Sehr interessant: Neben Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) wie World of Warcraft oder Dark Age of Camelot und sozialen Welten wie Second Life scheinen sich virtuelle Welten für Kinder erfolgreich zu etablieren. Beispiele: Club Penguin (seit August 2007 zum Disney-Konzern gehörig) und die Barbie Online-Welt (Mattel). Und sie sind sehr erfolgreich:


Since its launch in October 2005, award-winning Club Penguin has grown to more than 700,000 current paid subscribers, and has achieved this remarkable subscriber and user growth with very limited marketing efforts, relying mostly on strong product and word of mouth awareness among kids. The site has more than 12 million activated users, primarily in the U.S. and Canada, and is one of the fastest growing online destinations for kids ages 6-14.

D.h. Eine günstige Werbeplattformen, direkt auf die Zielgruppe zugeschnitten! Oder wie eine Vater und Blogger schreibt: WBarbiegirls.de ist ein Professionell gemachtes Angebot an Grundschulmädchen. Dieses ist jedoch vom Anbieter zu sehr auf Werbung ausgerichtet. Die Message ist klar und überall zu finden: “Träumt von Schönheit und Glanz, kauft Barbie, dann bist Du cool!”. Da könnte man genauso McDonalds mit der Ernährungsberatung betrauen.”

barbieworld

Verrückte Amerikaner

Posted by gdoe on Oktober 25th, 2007

Nach der Studie “HELLO, INTERNET, I’M HOME!” des amerikanischen Marktforschungsunternehmen Zogby und 463 Communications glauben 24 Prozent der Amerikaner, dass das Internet einen Lebensgefährten für einige Zeit ersetzen kann, unter Singles sind es sogar 31 Prozent. Viel interessanter finde ich aber, dass

- 11 Prozent der Befragten sich einen Chip implantieren lassen würden, um mit dem Gehirn direkten Zugang zum Internet zu haben.
- fast jeder fünfte Befragte seinem Kind einen Chip implantieren lassen würde, um immer zu wissen, wo es gerade ist.
- mehr als 20 Prozent würden ihre Identität (Namen) für 100.000 US-Dollar verkaufen. Unter den 18 bis 24-Jährigen waren es sogar 43 Prozent.

An der Umfrage nahmen zwischen dem 4. und 8, Oktober 9.743 Erwachsene teil.

Flashback: “Stars” im Internet

Posted by gdoe on Oktober 25th, 2007

Das Internet hat so manchen “Star” geboren, um ihn sehr schnell wieder zu vergessen … ein kleiner Rückblick der cakke.com-Blogger lässt in gar nicht so weit entfernten Erinnerungen schwelgen.

Immer wissen, wo die Freunde sind

Posted by gdoe on Oktober 25th, 2007

Habe mir eben sleeq.de angesehen. Interessanter aber nicht spektakulärer Dienst: Jedoch nur für Singles, Schüler und Studenten und alle die interessant, die unbedingt kontrolliert werden wollen. Per SMS gibt kann man angeben, wo man sich gerade aufhält - und nur die sleeq-Freunde sehen, den aktuellen Aufenthaltsort. Verbunden ist das mit der Verwaltung eigener Lieblingslocations (inkl. Karte und Bewertung des Ortes) und einem Terminkalender, in dem man seine zukünftigen Aufenthaltsorte eintragen kann.

sleeq.de

Aus Google-Books ganz einfach zitieren

Posted by gdoe on Oktober 24th, 2007

Wer aus Googles Buchsuche schnell zitieren will, sucht sich aus einem urheberfreien Werk die entsprechende Passage und lässt sich diese als Bild abspeichern. Blogger-Nutzer könne das Zitat direkt in den eigenen Block integrieren. Alle anderen kopieren den “embeded link” einfach ins Back-End des eigenen Blogs. Beispiel aus Goethes Faust:

doctor bag ift fciiön поп еиф Safj tí r une beute ni t üerfdjmäb t Unb unter biefeê SOoIiegebräng 2Ш ein fo офде аЬ г ег ge t 60 nehmet аиф Ьеп фоп еп Йгцд en mir mit Уфет runt gefüllt ЗФ bring ibn äu unb п и фе laut afs er mфt nur ben Surft еиф ftillt 2 ie Qat l ber tropfen bte er egt Qet euern ïagen jugelegt
Faust: Eine Tragödie Von Johann Wolfgang von Goethe

Und so sieht der Vorgang aus:

Google Books

Ist eigentlich eine schicke Sache. Wäre evtl. ja auch was für Newsseiten …

Der PC - das moderne “goldene Kalb”

Posted by gdoe on Oktober 24th, 2007

Wer hätte das gedacht: Mann ersticht seine Frau wegen World of Warcraft Anders herum wäre das ja eigentlich nicht spektakulär, aber so …

Laut Anklage hatte der Mann hatte seine Frau erstochen, weil sie zu lange World of Warcraft gespielt hatte. Der Obduktion zufolge soll der Angeklagte seine Ehefrau am 16. Januar viermal mit einem Küchenmesser in den Oberkörper gestochen haben. Sie hatte sich geweigert, den Computer für ihren Mann zu räumen.

Daher ist es wohl besser, dass jeder seinen eigenen Rechner hat und man virtuell die Ehestreitigkeiten löst …

Komplexe Themen auf einen Blick

Posted by gdoe on Oktober 23rd, 2007

Eigenlob stinkt - richtig. Aber eben lese ich die Hintergrundinfos zum Ende des VW-Gesetzes bei ftd.de “Was die VW-Entscheidung bedeutet”. Das mit den einzelnen Bereichen ist ja gut gedacht und journalistisch einwandfrei - aber die Umsetzung so nüchtern, wie ein Blatt weißes Papier. Außerdem werden die einzelnen Bereiche neu geladen. Besser machen es die heute.de-Kollegen, anbei ein Beispiel zur IAA. Wirkt optisch einfach ansprechender, die beweglichen Menüs versprühen einen Hauch von Interaktivität und der Inhalt ist auf einem festgelegten Bereich zu sehen - auch das ist sicherlich ausbaufähig, aber der richtige Weg.

ftd.de VW-Gesetz

heute.de IAA Übersicht Neuwagen

Thematische Werbung: Fluch oder Segen?

Posted by gdoe on Oktober 23rd, 2007

Ich habe eben den Auftaktartikel “Die Front ist überall” der neuen SZ.de-Serie “Krieg im 21. Jahrhundert” gelesen. Am Ende des ersten Teils ist mir dann doch etwas anderes ins Auge gestochen. Die passende Google-Werbung zum Thema des Artikels:

Google Werbung Die Front ist überall

Und siehe da: ein Standard-Leichensack kostet nur 18 Euro. Andere Größen auf Anfrage. Sehr interessant.

Leichensack

Reiner Zufall, oder thematisch passend?

Nichts wirklich Neues in der Nachbarschaft

Posted by gdoe on Oktober 21st, 2007

Das neue Portal meine Nachbarschaft von Immobilienscout24.de bitetet nicht wirklich Neues im Vergleich zu qype.de & Co: altbekannte Community-Elemente mit netter Kartenfunktion, aber alles nicht innovativ.

Weniger ist mehr

Posted by gdoe on Oktober 21st, 2007

Onlineshopping sollte einfach sein:

“Onlineshopper wünschen sich einfacher zu bedienende Systeme. Sie wollen nicht erst verstehen und lernen müssen, wie das Shop-Portal funktioniert. Sie wollen, dass das Shop-Portal ihnen etwas verkauft”, so Andreas Preen, General Manager dmc Agency.

Laut einer Studie von dmc sind viele Kunden von der Funktionsvielfalt teilweise überfordert. In den letzten Jahren haben sich auch die Shops weiterentwickelt: neben den Produkten werden Rezensionen, Clips, Käuferbewertungen, Kaufhinweise etc. angeboten und können zu einer Unübersichtlichkeit führen. Daher: klare Strukturen auf der Site und mehr Platz zwischen Bild, Text und Video lassen.


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