Sehr interessant: Neben Massively Multiplayer Online Games (MMOGs) wie World of Warcraft oder Dark Age of Camelot und sozialen Welten wie Second Life scheinen sich virtuelle Welten für Kinder erfolgreich zu etablieren. Beispiele: Club Penguin (seit August 2007 zum Disney-Konzern gehörig) und die Barbie Online-Welt (Mattel). Und sie sind sehr erfolgreich:
D.h. Eine günstige Werbeplattformen, direkt auf die Zielgruppe zugeschnitten! Oder wie eine Vater und Blogger schreibt: WBarbiegirls.de ist ein Professionell gemachtes Angebot an Grundschulmädchen. Dieses ist jedoch vom Anbieter zu sehr auf Werbung ausgerichtet. Die Message ist klar und überall zu finden: “Träumt von Schönheit und Glanz, kauft Barbie, dann bist Du cool!”. Da könnte man genauso McDonalds mit der Ernährungsberatung betrauen.”
Nach der Studie “HELLO, INTERNET, I’M HOME!” des amerikanischen Marktforschungsunternehmen Zogby und 463 Communications glauben 24 Prozent der Amerikaner, dass das Internet einen Lebensgefährten für einige Zeit ersetzen kann, unter Singles sind es sogar 31 Prozent. Viel interessanter finde ich aber, dass
- 11 Prozent der Befragten sich einen Chip implantieren lassen würden, um mit dem Gehirn direkten Zugang zum Internet zu haben.
- fast jeder fünfte Befragte seinem Kind einen Chip implantieren lassen würde, um immer zu wissen, wo es gerade ist.
- mehr als 20 Prozent würden ihre Identität (Namen) für 100.000 US-Dollar verkaufen. Unter den 18 bis 24-Jährigen waren es sogar 43 Prozent.
An der Umfrage nahmen zwischen dem 4. und 8, Oktober 9.743 Erwachsene teil.
Das Internet hat so manchen “Star” geboren, um ihn sehr schnell wieder zu vergessen … ein kleiner Rückblick der cakke.com-Blogger lässt in gar nicht so weit entfernten Erinnerungen schwelgen.
Habe mir eben sleeq.de angesehen. Interessanter aber nicht spektakulärer Dienst: Jedoch nur für Singles, Schüler und Studenten und alle die interessant, die unbedingt kontrolliert werden wollen. Per SMS gibt kann man angeben, wo man sich gerade aufhält - und nur die sleeq-Freunde sehen, den aktuellen Aufenthaltsort. Verbunden ist das mit der Verwaltung eigener Lieblingslocations (inkl. Karte und Bewertung des Ortes) und einem Terminkalender, in dem man seine zukünftigen Aufenthaltsorte eintragen kann.
Wer aus Googles Buchsuche schnell zitieren will, sucht sich aus einem urheberfreien Werk die entsprechende Passage und lässt sich diese als Bild abspeichern. Blogger-Nutzer könne das Zitat direkt in den eigenen Block integrieren. Alle anderen kopieren den “embeded link” einfach ins Back-End des eigenen Blogs. Beispiel aus Goethes Faust:
Laut Anklage hatte der Mann hatte seine Frau erstochen, weil sie zu lange World of Warcraft gespielt hatte. Der Obduktion zufolge soll der Angeklagte seine Ehefrau am 16. Januar viermal mit einem Küchenmesser in den Oberkörper gestochen haben. Sie hatte sich geweigert, den Computer für ihren Mann zu räumen.
Daher ist es wohl besser, dass jeder seinen eigenen Rechner hat und man virtuell die Ehestreitigkeiten löst …
Eigenlob stinkt - richtig. Aber eben lese ich die Hintergrundinfos zum Ende des VW-Gesetzes bei ftd.de “Was die VW-Entscheidung bedeutet”. Das mit den einzelnen Bereichen ist ja gut gedacht und journalistisch einwandfrei - aber die Umsetzung so nüchtern, wie ein Blatt weißes Papier. Außerdem werden die einzelnen Bereiche neu geladen. Besser machen es die heute.de-Kollegen, anbei ein Beispiel zur IAA. Wirkt optisch einfach ansprechender, die beweglichen Menüs versprühen einen Hauch von Interaktivität und der Inhalt ist auf einem festgelegten Bereich zu sehen - auch das ist sicherlich ausbaufähig, aber der richtige Weg.
Ich habe eben den Auftaktartikel “Die Front ist überall” der neuen SZ.de-Serie “Krieg im 21. Jahrhundert” gelesen. Am Ende des ersten Teils ist mir dann doch etwas anderes ins Auge gestochen. Die passende Google-Werbung zum Thema des Artikels:
Und siehe da: ein Standard-Leichensack kostet nur 18 Euro. Andere Größen auf Anfrage. Sehr interessant.
Das neue Portal meine Nachbarschaft von Immobilienscout24.de bitetet nicht wirklich Neues im Vergleich zu qype.de & Co: altbekannte Community-Elemente mit netter Kartenfunktion, aber alles nicht innovativ.
“Onlineshopper wünschen sich einfacher zu bedienende Systeme. Sie wollen nicht erst verstehen und lernen müssen, wie das Shop-Portal funktioniert. Sie wollen, dass das Shop-Portal ihnen etwas verkauft”, so Andreas Preen, General Manager dmc Agency.
Laut einer Studie von dmc sind viele Kunden von der Funktionsvielfalt teilweise überfordert. In den letzten Jahren haben sich auch die Shops weiterentwickelt: neben den Produkten werden Rezensionen, Clips, Käuferbewertungen, Kaufhinweise etc. angeboten und können zu einer Unübersichtlichkeit führen. Daher: klare Strukturen auf der Site und mehr Platz zwischen Bild, Text und Video lassen.
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